In dieser Rubrik werden laufend ein paar Gedanken und Artikel von mir veröffentlicht. Einige davon wurden bzw. werden auch in den Fachzeitschriften veröffentlicht, andere wiederum sind nur hier zu finden. Also viel Spaß beim Lesen!

Funktionär: Macht oder doch Diener?

Dieser Titel wird einige sicherlich verstören und einige schockieren. Sollte dies bei einem Leser eingetreten sein, bitte ich diesen Artikel bis zum Schluss zu lesen...

 

Viele kennen es in den Vereinen und Verbänden: Die Neuwahl steht an und ein neuer Funktionär soll ein Amt übernehmen. In der heutigen Zeit sind Mitglieder mit der Bereitschaft zur Übernahme eines Amtes/Funktionärsposten rar zu finden. Einige lassen sich dann zur Übernahme überreden, wieder andere arbeiten mit dem Ellbogen um ein Amt zu bekommen. Beide Seiten sind nicht ideal und führen im Vorfeld zu Spannungen innerhalb der Gemeinschaft. Nichts desto trotz wird jedes Amt mit einem Namen besetzt und das Amt wird mit mehr oder weniger Engagement ausgeführt.

 

Da bei vielen Wahlen nur eine Person zur Auswahl steht ist es aus meiner Sicht etwas fragwürdig ob dabei von einer demokratischen Abstimmung gesprochen werden kann. Da es oftmals keinen weiteren Kandidaten zur Auswahl hat, bleibt der Versammlung keine andere Wahl als diesen zu wählen. Dieser Umstand führt zu einem Ungleichgewicht in einer Gemeinschaft, da dadurch eine Abhängigkeit von dieser Person demonstriert wird.

 

Was macht nun einen guten Funktionär aus? Für mich ist ein guter Funktionär jener, der der Gemeinschaft seine fachspezifischen Fähigkeiten zur Verfügung stellt. Er ist erster Ansprechpartner für die Mitglieder und das Sprachrohr zur nächsten Instanz. Er setzt sich für die Gemeinschaft ein und arbeitet immer im Sinne der Gemeinschaft und nicht aus eigenem Interesse heraus. Sofern nicht anders geregelt sind die Dienste eines Funktionärs frei von jeglichem Entgelt, sprich es handelt sich um eine freiwillige Arbeit die nicht auf Gewinn gerichtet ist.

 

Der oben beschriebene Funktionär ist das Idealbild und jeder Verein, Verband, Gemeinschaft wünscht sich solche Funktionäre. Ja, wir wünschen diese, jedoch sehen wir leider immer wieder die Kehrseite: Die Funktionärspositionen werden missverstanden, die eigenen Interessen stehen im Vordergrund. Somit kommt es zu einer gewissen Machtdemonstration gegenüber jenen Mitglieder, die vielleicht nicht ganz in das Konzept passen und nicht zu den "Ja-Sagern" gehören. 

 

Vielfach wird die Meinung vertreten, dass die Mitglieder nicht in die Gemeinschaft passen, da sie nicht alles hinnehmen und kritische Fragen zu Entscheidungen stellen. Setzt man sich mit dem sogenannten "Team-Building" auseinander, besagt die Theorie, dass diese Mitglieder von extremer Wichtigkeit sind. Sie sind dafür da, um Entscheidungen vorab zu überdenken und auf mögliche Fehler hinzuweisen. Werden diese nun missverstanden und als Nörgler, Stichler oder Systemkritiker abgestempelt läuft man Gefahr ein autoritäres System aufzubauen. Man sehe nur in einigen Vereinen, welche Position der Obmann einnimmt...

 

Eine Funktion zu übernehmen, heißt für mich einerseits ein "Ehrenamt" inne zu haben und anderseits Verantwortung zu übernehmen. Verantwortung gegenüber der Gemeinschaft und jedes einzelnen Mitglieds. Und Ehrenamt deshalb, da man als Funktionär sein Amt mit Ehre ausführen muss! Es soll nicht heißen, dass man als Funktionär gehuldigt wird.............

 

© Gerhard Brandl

Das Fell des Widderkaninchens

Vielmals diskutiert und doch noch nicht einig…

Viele von euch haben über dieses Thema schon einiges gehört und die Meinungen dazu gehen sehr auseinander. Grund genug für mich, ein paar Gedanken dazu niederzuschreiben.

 

Generell möchte ich an dieser Stelle ganz von Beginn weg anfangen und das Grundwissen zum Fell unserer Normalhaarkaninchen weitergeben. Die erste Frage, die wir uns stellen lautet: Was ist eigentlich Fell und wozu dient es? Das Fell sind im Grunde fadenförmige Bildungen der Epidermis (Oberhaut) und bestehen aus dem Material „Horn“, wie auch die Fingernägel bei uns Menschen. Das Fell dient hauptsächlich zur Temperaturregelung, Tastsinn und Tarnung (bei Wildkaninchen) und ist maßgeblich für das äußere Erscheinungsbild unserer Rassekaninchen.

 

Man spricht von „Fell“, wenn eine Hautfläche vollständig mit Haaren bedeckt ist (ab 50 Haaren je cm²). Über 400 Haaren je cm² spricht von „Pelz“. Da das Fell von vielen einzelnen Haaren besteht, sollten wir auch kurz den Aufbau des einzelnen Haares wissen: Der Hauptbestandteil ist Keratin (=Eiweißverbindung; =Horn (Nägel)). Das Haar besteht aus drei Schichten: Schuppenschicht (Cuticula), Faserschicht (Cortex) und Markkanal (Medulla).

Schauen wir uns nun die einzelnen Haararten bei unseren Kaninchen genauer an: Wie allgemein bekannt besitzen unsere Kaninchen drei unterschiedliche Haararten, das Unterhaar, Deckhaar und Grannenhaar. Wir sprechen bei allen drei Arten von Haaren. Der umgangssprachliche Ausdruck „Unterwolle“ ist eigentlich nicht richtig, da nur das Angorakaninchen die sogenannte Wolle besitzt.

 

Hier an diesen Punkt möchte ich nun im Besonderen auf das Thema Widder-Fell anknüpfen: Es wird im Standard davon gesprochen, dass das Fell unserer Widderkaninchen besonders dicht im Unterhaar, mit nicht zu harter Begrannung sein sollte. Hier wird vielfach davon gesprochen, dass das Fell des Widderkaninchens etwas weicher sein sollte, als das Fell anderer Normalhaarrassen. Das heißt, dass eine Bemerkung auf der Bewertungskarte mit „etwas weich“ in Position 3 den Idealzustand des Widderfelles darstellt.

Was bedeutet eigentlich der Begriff „besonders dicht im Unterhaar“? Naja…wenn wir zurückblicken auf die Definition des Fells heißt es, dass viele Unterwoll-Haare auf einem cm² Haut sein sollten. Eine übertriebene Züchtung auf Unterwolldichte führt dazu, dass das Fell sehr weich wird und zu Filzbildungen neigt. Es gibt immer wieder Beispiele auf den Ausstellungen wo dieser Fall eintritt und enttäusche Gesichter bei den Züchtern zu sehen sind.

 

Neben der Unterhaardichte spielt auch die Länge des Felles eine große Rolle. Beim Widderkaninchen werden ca. 4cm gefordert. Dieser Umstand führt nun dazu, dass das Fell, wenn man mit der flach aufgesetzten Hand gegen den Strich fährt, nicht mehr in den ursprungszustand zurückgeht, sondern stehen bleibt. Ein relativ langes Fell mit besonders dichtem Unterhaar bewirkt nun das „typische“ Widderfell? Für mich persönlich entspricht dies nicht der Vorstellung eines idealen Felles bei unseren Widderkaninchen.

 

Der wichtigste aller Punkte wurde noch nicht angesprochen: Ich lasse alle vorhergehenden Aussagen und Standardforderungen gelten. Jedoch darf nie vergessen werden, dass neben diesen Aspekten auch die Struktur des Felles maßgeblich an der Qualität beteiligt ist. Dies bedeutet, dass das Zusammenspiel von Unter-, Deck- und Grannenhaar funktionieren muss, um auch ein Qualitätsfell zu sein. Dies ist auch in den allgemeinen Forderungen im Standard zu finden und sollte eine genauso große Beachtung finden.

 

Als Schlussfolgerung zu meinen Ausführungen wäre nun, dass es in Zukunft auf unseren Bewertungskarten in besonderen Bezug auf das Fell des Widderkaninchens nicht „etwas weich“ lautet sollte, der wohl besser geeignete Begriff „wenig Struktur“ würde genau den richtigen Umstand beschreiben. Denn es stimmt meist das Zusammenspiel der drei Haararten nicht zusammen, als dass ein Fell zu weich wäre…

 

 

© Gerhard Brandl

(D)Ein Weg zum Erfolg…

Wir Menschen sind seit jeher getrieben Erfolg zu haben: Dies beginnt bereits in den Anfängen der Menschheit, wo Jagderfolg das Überleben der Gruppe sicherte. Weiter in das Mittelalter wo erfolgreiche Kriege geführt wurden, bis ins Jetzt, wo Erfolg im Beruf ein mehr oder weniger besseres Leben möglich macht. Genau dieser Grundgedanke von Erfolg treibt auch uns Kaninchenzüchter immer wieder an: Kauf von schönen Zuchttieren beim Spitzenzüchter, die ersten Jungtiere erfolgreich großgezogen und die ersten Siege bei der Ausstellung einholen.

 

Dieser Erfolg macht mit uns etwas ganz Besonderes, er bringt uns nämlich eine innere Zufriedenheit und Gelassenheit um vom Alltagsstress etwas loszukommen. Kann man nun zusammengefasst sagen, dass erfolgreiche Züchter zufriedene Züchter sind? Ich sage hier in diesem Zusammenhang einmal „ja“! Auch wenn ich für diese Aussage sehr viel Kritik einstecken muss, ist an dieser Aussage sehr viel Wahres dran. Denn jeder Züchter definiert Erfolg mit sich selbst. Der eine ist zufrieden (erfolgreich) einmal ein V-Tier in einer Kollektion zu haben, der andere erst wenn er fünf Bundesmeistertitel erreicht hat. Wie man sieht können wir Erfolg und Zufriedenheit gleichsetzen. Ohne das Eine wird das Andere nicht eintreffen.  Die Kaninchenzucht ist eines der schönsten Hobbies: Es vereint das Arbeiten in und mit der Natur mit körperlichen Ausgleich und geistiger Anstrengung bei den Zuchtzusammenstellungen. Nur wenige Jobs der Welt können diese Eigenschaften vereinen. Ebenso darf der gesellschaftliche Aspekt nicht vergessen werden, treffen wir uns doch regelmäßig mit unseren Züchterkolleginnen und –kollegen um fachzusimpeln, gemeinsam im Verein zu arbeiten und natürlich auch gemeinsam Feste zu feiern. Also müssten wir Kaninchenzüchtern durchaus alle hoch zufrieden und gelassen sein und Freude an unserem Hobby haben.

 

Doch genau der Erfolg und die Zufriedenheit des einen ist der Neid und Geiz des anderen. Immer wieder kommt es in unserem Umkreis dazu, dass alleinig der Neid bei uns Züchtern unangemessene Mittel zur Erreichung des Erfolgs/Zufriedenheit eingesetzt werden. Und dann fängt die Spirale getreu dem Sprichwort „Auge um Auge, Zahn um Zahn“ zu laufen an. Und das Endergebnis: Streit, Uneinigkeit, Beleidigungen und Beschimpfungen. Um das Sprichwort zu vervollständigen:  „es führt dazu, dass die ganze Welt blind und zahnlos wird“. Sollten wir an diesem Punkt bereits angelangt sein, ist es höchste Zeit sich Gedanken zu machen: Muss immer wieder Stärke und Macht demonstriert werden? Können wir nicht respektvoll miteinander umgehen? Sollten wir uns auf die gemeinsame Zeit im Verein nicht doch Freuen? Ist es nicht schön, wenn ein Zuchtkollege den Wettbewerb gewinnt? Diese Fragen muss jeder für sich beantworten. Für mich ist es wichtig, genau diese Gedanken zu haben, bevor man weiter überlegt wie man erfolgreich sein kann.

 

 

Im Grunde genommen ist es für jeden einzelnen relativ einfach: Man muss für sich überlegen, was ist für mich Erfolg und womit bin ich zufrieden. Eine Antwort auf diese Frage kann uns bereits helfen, ein zufriedener Kaninchenzüchter zu sein. Diese Grundeinstellung prägt unser ganzes Züchterleben und unser Handeln und Tun. Haben wir uns dieses Erfolgsziel schon mal gesetzt, ist bereits ein großer Schritt getan. Denn niemand, außer wir selbst, weiß was uns zufrieden und erfolgreich macht… 

 

© Gerhard Brandl

Das Größte unter den Kleinen: Das Klein Widder Kaninchen

Der nachstehende Artikel wurde im Rahmen der letzten Jahreshautpversammlung des SV18 Österreichischer Club der Widderkaninchenzüchter vorgetragen:

 

Das Klein Widder Kaninchen zählt sicherlich zu einer der beliebtesten Kaninchenrassen in Europa. Ist sie doch von Ihrem Ursprungsland Deutschland über Österreich, bis nach Tschechien und die Slowakei in durchaus hervorragender Qualität vorhanden. Die Geschichte des Klein Widder begann um 1954 wo Erhard Diener (Saarbrücken) und Johannes Geerdts (Neumünster) mit der Herauszüchtung eines kleinen Widderkaninchens begannen. 1960 wurden die ersten Tiere in Saarbrücken durch Erhard Diener ausgestellt. Im Jahre 1970 wurde die Rasse im deutschen Standard aufgenommen.

 

Dieser Bericht soll keinesfalls eine Kopie des Standards sein, sondern vielmehr Anregungen und Gedanken zu den einzelnen Positionen geben. Laut Standard soll das Klein Widder Kaninchen eine kurze, breite (blockige) Körperform mit etwas Stellung (!), d.h. das Tier soll sich etwas präsentieren und nicht gedückt, liegend am Tisch sitzen. Viele Züchter sind zwar der Meinung, dass Widder Kaninchen keine Stellung zeigen können, dies bestätigt aber nicht die heutigen Tiere auf den Ausstellungen. Weiteres Augenmerk soll natürlich auch auf den Schultern liegen: Diese sind leider immer wieder etwas lose in einigen Zuchten, eine strenge Selektion ist unbedingt notwendig. Bei den letzten Großschauen fallen auch immer wieder Tiere mit erhöhter Rückenlinie auf. Dies kann ein Grund von Abmagerung auf das Idealgewicht sein, oder aber auch ein Fehler der sich in der Zucht bereits gefestigt hat. Zur Körperform zählen auch die Läufe: Starke Vorderläufe mit sauberen Auftritt sollen auch hier eher selbstverständlich sein. Die letzte Anregung zur Körperform gilt den Häsinnen: In früheren Ausgaben des Standard war immer die Rede von: Die Häsin soll möglichst wammenfrei sein. Es war oft Auslegungssache des Preisrichters, ob die kleine Wamme angemerkt und mit Punkteabzug geahndet wurde. Im aktuellen Europastandard steht geschrieben: Eine kleine Wamme ist bei älteren Häsinnen erlaubt. Hier muss nun etwas nach vorne im Standard geblättert werden: Ältere Häsin = ab 13 Monate. Das heißt für uns in Zukunft: Die Häsinnen müssen wammenfrei sein! Dies waren nun einige Erfahrungen zur Position Körperform. Wie man sieht gibt es noch genug Züchterarbeit die getan werden muss, wenn auch auf einem höherem Niveau.

 

Als nächste Position ist einer der wohl am meisten diskutiertesten bei den Widder Kaninchen: Das Fell. Lt. Standard soll es mittellang, mit nicht zu harter Begrannung sein. Als mittellang wird ein Fell mit ca. 3cm bis 3,5cm Länge bezeichnet. Eine besonders dichte Unterwolle ist gefordert und die Begrannung soll nicht zu hart sein. Dies bedeutet, dass das Klein Widder Kaninchen eine ausgeprägte Begrannung benötigt. Beim Streichen der flachen Hand gegen den Strich des Felles darf wenig Widerstand sein und das Fell muss sich wieder in seine Ausgangslage zurück bringen, es darf also nicht stehen bleiben!

 

Bei der Position Kopf lassen die heutigen Tiere keine Wünsche mehr offen: Breite Stirn, Breite Backen und schöner Rams (gebogener Nasenrücken) sind selbstverständlich und es wird sehr oft die volle Punktzahl erreicht. Einzig bei den Augen muss etwas geachtet werden, dass sie nicht zu tief liegen.

 

Das markanteste Merkmal der Klein Widder ist sicherlich der Behang: Die Ohren sollen zu beiden Seiten des Kopfes eng anliegend, hufeisenförmig, mit der Schallöffnung nach innen getragen werden. Bei der Hufeisenform gibt es immer wieder Probleme, da diese in den Zuchten noch nicht gefestigt ist. Die Länge soll zwischen 32 und 36 cm liegen, also kein Problem mehr für die meisten Züchter. Jedoch soll hier darauf geachtet werden, dass die Behanglänge der Körperform entspricht: Ein Tier mit 3,40kg und 32cm Behang wird kaum einen guten Gesamteindruck zeigen.

 

In der Position 6 wird die Farbe und Zeichnung bewertet: Es sind mittlerweile alle Farben, ausgenommen die Silberfarben, zugelassen. Als Zeichnung ist die Mantelzeichnung in allen Farben (außer gesilbert) zugelassen.

 

Generell kann man heutzutage hervorragende Qualitäten der Klein Widder finden. Sie unterscheiden sich nur mehr in den Nuancen der einzelnen Positionen. Zu erwähnen ist sicherlich, dass diese Rasse dem großen Bruder ebenbürtig ist. Das Klein Widder Kaninchen wirkt imposant und hat keinesfalls am Charakter der großen Widder verloren. Weiters sind die Klein Widder sehr gute Aufzuchttiere, Würfe mit 8 und mehr Tieren sind keine Seltenheit. Auch die Widerstandskraft dieser Tiere ist sehr beeindruckend, sind die Verluste bei den Züchtern durch Krankheiten eher gering. In Summe ist das Klein Widder Kaninchen ein ideales Tier für den Liebhaber der Widderzucht mit geringerem Platzbedarf. Hoffen wir auch in Zukunft diese Tiere in der heutigen Qualität, Aufzuchtvermögen und Widerstandskraft auf unseren Ausstellungen zu finden.

 

SV 18 Club der Österreichischen Widderkaninchenzüchter

 

www.widderclub.at

News

April 2018:

 

Aufgrund des zähen Winters und der Kälteeinbrüche im Februar und März haben wir noch keine Tiere zur Abgabe. Sollte Interesse an unseren Tieren bestehen, kontaktieren Sie uns einfach!

Bewertungen

Bei folgenden Bewertungen bin ich von den Vereinen bereits eingeladen:

 

08.09.2018

Kaninchenschulung

BL1 Pöttsching

 

04.10.2018

ST50 Murtal-Zeltweg

 

05.10.2018

N75 Gr. Gerungs

 

11.10.2018

ST7 Graz u. Umgebung

 

19.10.2018

E25 Weyer

 

25.10.2018

N17 Gr. Enzersdorf

 

26.10.2018

N15 Zwettl

 

02.11.2018

N71 Loosdorf

 

15.11.2018

E30 Amstetten 

 

16.11.2018

E1 Region Gusental

 

05.+06.12.2018

Landesschau OÖ in Ried/Innkreis

 

 

 

18.10.2019

N11 Traisen Gölsen Pielachtal

 

07.11.2019

N71 Loosdorf

 

Bewertung E12 Haslach bei der Vereinsausstellung 2016 gemeinsam mit dem Zuträger Heribert Untermoser (Obmann SV 25 Club der Zwergkaninchenzüchter)

Bewertung im Jänner 2017 in Kondoros, Ungarn. Mit dabei die Kollegen Markus Heiden und Johann Hinteregger